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Zünd Brandwork AG - Agentur für Werbung, Marketing, Markenstrategie, Branding, Kommunikation
09.02.2012 Rückblick für Ausblick

16.01.2012 Denk-mal.

09.12.2011 Denken. Aber möglichst positiv.

22.09.2011 Wir hüllen uns in feinste Frottéwäsche

05.09.2011 Wer hat Mut zur Reduktion?

19.07.2011 Der Euro bringt Herausforderungen.

01.06.2011 Partner gewinnt Reddot Award

21.03.2011 Unsere liebsten Kunden: UGUs

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Rückblick für Ausblick


Alle zwei Jahre pilgert die schweizerische Baubranche nach Basel. Zunehmend auch sehr viel Bauinteressierte. Für Unternehmen in dieser Branche ist es ein Muss. Entsprechend hoch ist der Wettbewerb untereinander. Für unsere langjährigen Kunden Elkuch haben wir einmal mehr einen Messestand kreiert, der für Aufsehen sorgte. Und das unter Mitwirkung unseres anderen Kunden Bruag. So profitierten beide. Sein Messestand hat übrigens kaum weniger Beachtung erreicht. Die Zahlen der Interessenten sprechen eine klare Sprache. Die Marke wird zum Erlebnis auf einem Messestand. Das ist unsere Kompetenz.


Denk-mal.


Was steht stellvertretend für die Schweiz und deren Werte? Schoggi, Uhren, Käse... es kommen immer wieder die gleichen und schon tausendfach abgelutschten Synonyme ins Bild. Diese Knacknuss haben wir für unseren Bürostuhlkunden züco auf spannende Art gelöst. Zwölf Sujets mit in Bronze gegossenen Persönlichkeiten repräsentieren auf eine bisher ungesehene Weise sich selbst und einen Stuhl aus der aktuellen Kollektion. So machen wir ein wenig Werbung für die Schweiz. Und hoffentlich sehr viel für unseren fantastischen Kunden.


Denken. Aber möglichst positiv.


Viele mögen es vielleicht nicht mehr hören, das Geschwafel über positives Denken. Trotzdem. Positives Denken ist die einzige Antwort auf geistige Verarmung. Schalten Sie über die kommende Endjahreszeit den Fernseher nur ein, wenn Sie genau wissen was Sie schauen möchten. Schauen Sie nie die Tageschau. Lesen Sie keine Zeitungen. Sie wissen ja schon im Voraus was in diesen Medien kommt! Mehrheitlich schlechte Nachrichten. Und diese kommen immer wieder. Also. Suchen Sie eine Umgebung mit positiven Menschen. Trinken Sie nur den besten Wein. Gönnen Sie sich alles, was gut tut. Lachen Sie so viel wie möglich. Sie werden spüren wie es Ihnen sofort besser geht. In diesem Sinne: Eine frohe Weihnachtszeit. Einen guten Rutsch. Und den besten Start ins neue Jahr.

Wir hüllen uns in feinste Frottéwäsche


Ein internationaler Hersteller von feinster Frottéwäsche hat uns beauftragt, die Marke in den deutschsprachigen Ländern einzuführen. Die Analyse hat schlussendlich eine komplette Neupositionierung der Marke erfordert. Erste Ansätze sind bereits präsentiert und für sehr gut bezeichnet worden. Momentan steigen wir in deren Umsetzung ein und auf das neue Jahr werden die Resultate öffentlich. Die neue Marke, das Labeling und Packaging, die Internetpräsenz mit Integration zeitgemässer Kommunikationsplattformen wie Twitter, Facebook, etc. und natürlich auch noch etwas zu be-greifen: Eine Brandingbroschüre, die diesen Namen verdient. Denn je mehr elektronische Mittel die Konsumenten beackern, umso wichtiger wird das „haptische“ Erlebnis. Es lebe der Print.

Wer hat Mut zur Reduktion?


Der Begriff "Positionierung" stammt eindeutig aus dem Vokabular von Werbeagenturen. Heute kann man ihn nicht mehr klar der Werbung zuordnen, weil er auch die Geschäftsstrategie betrifft und weitreichende Bedeutung für die Fokussierung von Ressourcen und damit auf die Strategie hat. Kurz, mit der richtigen Positionierung fängt vieles an. Eigentlich alles. Denn nur sie schafft den Unterschied zu Mitbewerbern. Positionierung hat primär etwas mit der Sicht des Kunden zu tun und erst sekundär mit der Veränderung des Angebotes. Nicht werberische Superlativen prägen eine Positionierung, sondern nur nachvollziehbare authentische Eigenschaften. Sie schaffen die nötige Nähe zum Kunden. Zum Zielpublikum. Und wenn man dies sehr gut macht, besteht die Chance aus Kunden weit mehr zu machen. Eigentlich unverständlich, dass sich nicht mehr Unternehmen Gedanken darüber machen: Bei uns im Rheintal haben wir dutzende Banken und keine Einzige die es geschafft hat das Feld "Rheintalbank" zu besetzen...

Der Euro bringt Herausforderungen.


Wer in der Schweiz produziert hat es nicht einfach. Verkauft er zudem ausschliesslich über den Handel, wird es doppelt spannend. Restrukturieren oder im Ausland produzieren würden alle schemaorientierten Ökonomen empfehlen. Neu oder mindestens anders denken ist unser Anspruch. Das braucht Mut. Zugegeben. Noch einiges mehr. Was dabei entsteht ist ein Prozess. Und die oder mehrere Chancen. Unser neuer Kunde hat diese gepackt. Jetzt stecken wir alle in einer Phase, die Adrenalin produziert. Und das ist schon mal eines der wichtigsten Grundelemente für den Erfolg. Herzblut pur. Ganz unter dem Motto: Es gibt keine schlechte Branche. Nur schlafende Unternehmer. Die Möbelbranche bekommt einen neuen Player. Einen, von dem Sie bald mehr sehen und erleben können.

Partner gewinnt Reddot Award


Unser strategischer Partner Richard Amiel, mit dem wir verschiedene Projekte im Produktdesign realisieren, hat einmal mehr den weltweit begehrtesten Award der Designszene gewonnen. Mit seinem Analysegerät für Bemer Industries hat er die höchste Auszeichnung bekommen. Diese Anerkennung ist umso bemerkenswerter, da die internationale Jury dafür bekannt ist, nur sehr zurückhaltend Preise zu vergeben. Bravo. Die neue Website www.amieldesign.com zeigt ein wenig mehr über unseren Partner und unsere strategische Zusammenarbeit, die vielleicht auch für Sie interessant sein könnte. Konzipiert und gestaltet ist sie selbstverständlich von uns. Als Beispiel einer funktionierenden Partnerschaft....

Unsere liebsten Kunden: UGUs


Die Wirtschaftswelt kennt zwei generelle Unterscheidungen: Die Grossunternehmen und die KMU’s (in der Schweiz sind 95% solche). Wir machen noch eine weitere Unterscheidung: Die UGU’s! Das sind von Unternehmern geführte Unternehmen. Leute, die dieses Wort noch im eigentlichen Sinn ausleben. Und etwas „unter-nehmen“. Sprich, nicht über Hierarchiestufen Papierlawinen produzieren damit am Schluss aus einer einst hochprozentigen Idee ein laues Wässerchen herauskommt. Die Zeit ist reif für Leute mit Mut. Die Chancen sich gegenüber den Mitbewerbern dadurch abzugrenzen waren nie grösser. Also: Sprechen wir doch einmal von Unter-nehmer zu Unter-nehmer.
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